Platz 8 bei den Landesbewerben für die FJ-Pitten - 4.9.2005

 

 

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Sonntag 6 Uhr früh: Die Jungs besteigen zwar hundemüde das Auto, doch ist eine gewisse Spannung zu merken. Haben wir genug trainiert? Waren drei Einheiten die Woche wirklich genug? Habe ich mir alle Knoten gemerkt? Hoffentlich mache ich keine Fehler während des Bewerbes. Denn sollten wir Fehlerfrei sein ist eine Topplatzierung möglich und dann muss unser Feuerwehrjugendführer seine Wette einlösen. "Kommt ihr bei den Landesbewerben unter die ersten 10 Plätze dürft ihr mir die Haare schneiden".

 

In Unter-Oberndorf (Neulengbach) angekommen wurde nach einem gemütlichen Frühstück im FF-Haus, unserer befreundeten Jugendgruppe aus Strasshof zugesehen. Da unser Rene Krientsch ersatzweise bei ihnen mitlief wurde die Gruppe ganz kräftig angefeuert.

 

So, nun anstellen und die Stimmung wirken lassen. Witze werden gemacht um die Anspannung zu verbergen. Dann endlich am Platz. Jeder muss in Silber seine Position ziehen und es geht daraufhin mit dem Kommando "Zum Angriff fertig - los" wirklich los.
Hindernisse überwinden, Schläuche kuppeln, Knoten knüpfen und mit der Kübelspritze ziel spritzen.

58 Sekunden fehlerfrei.   JUHUUUU

Und nun zum Staffellauf. Bitte fehlerfrei die Aufgaben auf der 400 Meter langen Strecke bewältigen!

76,01 Sekunden fehlerfrei. JUHUUUU

 

Platz 8 - für die Jugend aus Pitten.

Gratulation an Bernhard Strebinger, Stefan und Florian Luef, Mario Ungersböck, Manuel Ostovits, Manuel Fally, Markus Haller, Lukas Rennhofer, Rene Krientsch, Manuel Schädler, Roland Schwarz und Mathias Fenz (FF-Schwarzau).

 

Ergebnis: Durch ihre heurigen Erfolge darf die FJ-Pitten den Bezirk Neunkirchen beim nächstjährigen Junior-Fire-Cup (Parallelbewerb) in Aspang vertreten. Zitat eines Burschen der Feuerwehrjugend Pitten: "Jetzt trainieren wir den Winter durch. Laufen auf Eis und Schnee, damit wir dann im Sommer auf der Wiese alle schlagen".

 

Danke allen die mitgeholfen haben:  Dem Herrn Pfarrer und der Familie Kremsl für die zur Verfügungstellung der Trainingsstrecke, den Familien Ungersböck und Rennhofer für das Mähen der Piste und ein Entschuldigung an die lärmbelästigten Nachbarn der Laufbahn.

 

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